Den Studierenden der Medieninformatik stehen mehrere PC-Poolräume mit insgesamt 130 PCs zur Verfügung. An den Arbeitsplätzen sind Flachbettscanner und DVD-Brenner installiert. Im kleinen Poolraum stehen 31 und im grossen Poolraum 41 Intel i5-2400 Systeme mit 8 GB RAM zur Verfügung. Auf den Systemen ist sowohl Windows 7 als auch Linux als Betriebsystem installiert.

"Versorgt" werden diese PC's von unterschiedlichen Servern. Bei Bedarf werden diese Rechner als Renderfarm für Computeranimationen genutzt.
An diesen Rechnern finden vorlesungsbegleitende Übungen und Praktika in den Bereichen JAVA, SGML/XML, Datenbanksysteme, Perl u.a. statt. Darüberhinaus werden die Rechner auch im Rahmen von Weiterbildungsmaßnahmen und Kurzseminaren für Anwendungssoftware hochschulweit genutzt. Solange keine Vorlesungen in diesen Räumen stattfinden, stehen die Rechner den MI-Studenten zur Verfügung. Während der Vorlesungen können die Drucker in den Räumen unentgeltlich genutzt werden, ansonsten stehen allen die zentralen Netzwerkdrucker mittels Studierendenkarte zur Nutzung bereit.

Im MI-Netzwerk werden ca. 220 Arbeitsplatzrechner und 30 Server administriert. Jeder PC-Arbeitsplatz innerhalb des Studiengangs Medieninformatik ist sternförmig über ein 1000Mbps-Netzwerk (Switched)gekoppelt. Die Backbone ist ebenfalls mit Gigabit-Ethernet realisiert. Auch die Anbindung an das HdM-Netzwerk erfolgt via Glasfaser mit Gigabit. Mehrere Windows 2003-Server dienen als Login-Server für die Arbeitsplatzrechner. Jedem Studierenden wird auf dem Raid-System (Gesamtkapazität 1,6 Terra Byte) ein eigener Speicherbereich (400 MB) angeboten, der sowohl unter Linux als auch unter Windows genutzt werden kann. Die MI-Labore sind durch ein linuxbasiertes Firewall abgesichert, dennoch kann auf die Home-Verzeichnisse auch von außerhalb zugegriffen werden.